Die pentahotels machen es möglich: Nach unserem ersten Besuch der Hotelkette in Leipzig 2014, waren wir von der Aufmachung und dem Ambiente so angetan, dass wir eine ihrer Aktionspreise nutzten und im April 2015 einen Wochenendtrip nach Prag unternahmen.

Wir fuhren mit dem roten Fiat 500 Cabrio („Der kleine Muck“, wegen des Kennzeichens M-UC), hatten aber leider keine Gelegenheit, offen zu fahren. Es war die Tage einfach zu kalt und in Prag selbst, planten wir ohnehin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein.

Auf dem Hinweg legten wir einen lohnenswerten Stopp in Pilsen ein, wo es einen schönen Markt mit gutem Essen gab. Wegen der Kälte hielten wir uns aber zum Wärmen in einem Café auf.

In Prag hatte ich zunächst Bedenken, wegen meines Autos: Es hieß, dass abgestellte Wägen gerne aufgebrochen werden. Deshalb wollte ich es die Tage auf einem bewachten Parkplatz abstellen. Der erste den wir ansteuerten, war irgendwie suspekt, nicht zugangsgesichert und niemand vor Ort. So ergab es sich, dass wir erst einmal zum Hotel fuhren und dort direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Parkplatz fanden. Ich habe ihn dann dort die drei Nächte stehen lassen und es ist nichts passiert. Vom Hotelzimmer aus konnten wir gelegentlich einen Blick darauf werfen…

Unser Besichtigungsprogramm war nicht sehr straff. Wir ließen uns durch die Stadt treiben und besuchten natürlich die Karlsbrücke und den ganzen Innenstadtbereich.
Der lokalen Salsa- und Bachataszene statteten wir einen Abend einen Besuch ab und fanden dazu die recht entspannte Location, das jam café.

Das Essen war uns wie immer wichtig: Neben dem sehr guten Frühstücksbuffet im Pentahotel, waren wir einen Abend im Indian Jewel essen. In schönem Ambiente haben wir gut gegessen.

Kulinarisch war das Krystal Bistro schräg gegenüber dem pentahotel herausragend. Preislich gehoben, aber mit ambitionierter moderner Küche, haben wir dort außerordentlich gut gegessen.

Ein In-Lokal ist das U Kroka, das wir sehr empfehlen können. Schön eingerichtet und mit gut zubereiteten lokalen Gerichten haben wir uns dort sehr wohl gefühlt. Im U Kroka sollte man besser reservieren, sonst muss man Wartezeit in Kauf nehmen.